Lassen Sie uns dazu gemeinsam zurückblicken in das Jahr 2016.

Zu diesem Zeitpunkt lag unsere Investitionsquote deutlich über dem im Exposee ausgewiesenen Wert. Biogas, Vermögensverwaltung, Bankbeteiligung, Theater, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen waren nur einige unserer überaus lukrativen und ordnungsgemäß getätigten Investitionen.

Die notwendige Liquidität war – wie es die Investitionspolitik festlegte – stets vorhanden, und es gab ergänzende  Pläne, die visionär anmuteten um weiterhin für die Gemeinschaft  noch ertragreicher zu wirtschaften und auch unserem eigenen Anspruch zu entsprechen

Dem Unternehmen ging es sehr gut. Dies führte dazu, dass einzelne Mitarbeiter in Führungspositionen plötzlich begannen, höhere Provisionen zu fordern. In den folgenden Verhandlungsgesprächen machten wir diesen Mitarbeitern deutlich klar, dass es auf gar keinen Fall zu Erhöhungen der Provisionen kommen wird, da dies nur zu Nachteilen unserer Anleger, also Ihnen, führen würde.

Die Unruhe wurde sehr  groß und die Trennung zu diesen Mitarbeitern war daher unumgänglich.

Gier und Unvernunft sollten nicht Überhand nehmen. Ein Unternehmen kann ohne betriebswirtschaftliches Denken und Handeln nicht überleben. Höhere Provisionen bedeuten geringere Rendite, das ist reine Mathematik. Daraufhin schmiedete diese Gruppe Entlassener einen perfiden Plan, um sich an der Autark und deren handelnden Personen zu rächen. Dabei war denen völlig egal, zu welchen Kollateralschäden es für uns alle kommen würde.

Was dann kam, stellt so manchen Hollywood-Rache-Thriller in den Schatten.

Ziel dieser Gruppe war die völlige Zerstörung unseres Unternehmens, aber vor allem der handelnden Personen mit samt unserer Familien. Um das zu erreichen, hat diese Gruppe Entlassener mit Geldversprechen noch einige unser  leitenden Mitstreiter ins Boot geholt, sodass es am Ende folgende Personen waren, die sich zusammengetan haben, um aus Rachegelüsten und Habgier –zu unserem gemeinsamen Nachteil- ihr Ziel zu verfolgen:

3-5 ehemalige Autark Vertriebsköpfe

1 Professor

1 Anwalt

1 Reporter

1 Redakteurin/Journalistin

Der größte Albtraum für ein bis dahin vollkommen gesundes Unternehmen wurde Realität.

Und so wurde der perfide Plan umgesetzt: Ein Professor aus Berlin gründet mit 2 ehemaligen Vertriebsdirektoren der Autark ein Unternehmen (treuhänderisch). Dieses Unternehmen benötigt Mitarbeiter für den Vertrieb – die Besten hatte unsere  Autark. Wiederum mit Geldversprechen werden weitere  Autark-Mitarbeiter abgeworben und ins Boot geholt. Dann lässt man seine Kontakte spielen und eine große Sonntagszeitung bringt vorsätzlich einen kompromittierenden  Bericht über die Autark und ihren vermeintlichen Chef Kühn.

Sämtliche Vorwürfe gegen uns darin waren mit Fragezeichen versehen.

Leider liest der Leser oft diese Fragezeichen nicht mit, sondern nimmt die Botschaft für wahre Münze. Das Fragezeichen ist nun mal ein oft genutztes rhetorisches Mittel der Presse bei dem durch einen entsprechenden Stil oftmals angebliche Tatsachen suggeriert werden. Mit diesen Presseartikeln und einigen „schmückenden“ Aussagen von „Insidern“ geht man dann völlig entrüstet und aufgebracht zur Staatsanwaltschaft und stellt Anzeige gegen die Autark – natürlich ausschließlich zum „Wohle der Allgemeinheit“.

…und schon läuft das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die Autark und ihren  Chef Kühn .

Parallel hierzu werden Kunden dazu gedrängt, ihre Anlagen bei uns zu kündigen. Vor allem, von dem Durch  den Anzeigenerstatter  vorher abgeworbene Mitarbeiter !

Anfangs kein  Problem, wir führen aus unserer Liquidität mehr als  ca. 10 Mio. Euro an unsere Kunden zurück.

Diese Bemühungen reichten bei weitem noch nicht aus, um uns ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Nun betreten der Anwalt und ein weiterer ehemaliger Vertriebsdirektor der Autark die Bühne, und wie auch schon zuvor werden auch die Kunden dieses Direktors – der Direktor hat sich hierzu illegal und unser Vertrauen missbrauchend,  die Kundendaten aus unserem System runtergeladen – dazu gedrängt, ihre Verträge mit der Autark zu kündigen, aber in diesem Fall auch unbedingt den Anwalt zu beauftragen welcher an einem selbstkonstruiertem  Schadenfall  schlichtweg Geld verdienen möchte. Sei es durch Abrechnung über die Rechtsschutzversicherungen oder über die Mandate selber.

Dieser Anwalt blockiert mit einem für uns bis dahin unbekannten juristischen Mittel, dem dinglichen Arrest, sämtliche unserer Konten, also haben wir keinen Zugriff mehr auf Mieteinnahmen, Zinserträge, Beteiligungserträge, kurzum, auf unsere  gesamten, gemeinsamen  Einnahmen. Ein „dinglicher Arrest“ ist keine Pfändung, wie leider oft fälschlicherweise berichtet wurde. Er bedeutet lediglich die Sicherstellung des Geldes auf dem Konto. Das Geld ist nicht weg, wir haben es lediglich nicht zur Verfügung und können somit nicht unseren laufenden Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Es wurde uns dadurch – ohne einen wirklich vorhandenen Grund- jegliche Liquidität genommen.

Dies führt bei jedem Unternehmen zur Handlungsunfähigkeit. Dadurch wird die Situation erstmals kritisch.

Alle laufenden Investitionen können weder gepflegt noch verwaltet werden, mit dem Ergebnis, dass die aufgewandten Mittel versieben und das Investment scheitert. Der Kunde erleidet den größten Schaden und das Unternehmen kann nur hilflos zuschauen.

Dieses Vorgehen hatte der Anwalt schon häufig angewendet, und es führte nicht selten zur Insolvenz des angegriffenen Unternehmens und damit zum Totalverlust für Kunden und Unternehmen – alles Kollateralschäden, die dieser Anwalt gerne in Kauf nimmt, um seine Taschen mit immer mehr Geld zu füllen. Der Kunde oder Mandant verliert immer! Ebenso zählt dieser besagte Anwalt eine scheinbar renommierte Journalistin einer bekannten Finanzzeitung zu seinen Vertrauten. Diese Berichtet somit über das inszenierte Stück „Autark“ und weist auf den einzigen Retter  für die Kunden der Autark hin – ihren Vertrauten, den besagten Anwalt. Sie nennt ihn mit Namen und lobt ihn in höchsten Tönen für seine bereits geleisteten Heldentaten.

Das führt schließlich dazu, dass ca. 40% unserer Kunden ihre Verträge kündigen und der letzte Darsteller dieses geldgierigen Racheakts die Bühne betritt -der Redakteur.

Dieser veröffentlicht auf seinem eigenen Portal online über 300 kompromittierende und wissentlich unwahre Artikel über die Autark und jeden, der im Unternehmen in einer führenden Position sitzt oder der Autark anderweitig nahesteht. Rufmord ist für ihn ein übliches Mittel. Wir werden von diesem bekannten, selbsternannten  Redakteur, der in die USA Abgetaucht ist und deren Kinder bereits zu langjährigen Haftstrafen in Deutschland verurteilt wurden sogar nachweislich erpresst. Die unwahren Berichte würden aufhören, wenn wir den bezahlen.

Existenzen werden vernichtet, Leben zerstört und Familien auseinandergerissen.

Trotz all dieser mitunter persönlichen Angriffe, Schikanen und mehr, gibt es Menschen, die weitermachen, kämpfen, sich Gedanken machen, planen, handeln und bis zum heutigen Tage unaufhörlich arbeiten. Durch all diese negative Öffentlichkeitsarbeit haben aber auch Fremde von unserem Schicksal gehört. Sie kamen auf uns zu, und nach einer ausführlichen Prüfung des Sachverhalts schlossen sie sich uns an.

Und nach viel gemeinsamer Arbeit ist es jetzt endlich soweit!

Sie erhalten alle Vorzugsaktien, wie seit Beginn der Tätigkeit der Autark angekündigt. Rechtlich gesehen müssen wir dieses zwar gar nicht machen- es ist faktisch eine freiwillige Leistung -aber wir stellen den Anspruch an uns unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden zu erfüllen und lassen keine im besagten Regen stehen .

Alle Nachrangdarlehen werden auf Aktien – ihr Einverständnis vorausgesetzt –  umgestellt.

Nähere Details erhalten Sie dazu in den nächsten 3 Wochen.

Unsere Gegner haben aus Rachegelüsten und Habgier versucht, unseren Untergang herbeizuführen, was auch den Totalverlust für unsere Kunden bedeutet hätte. Das haben wir mit enormen Anstrengungen verhindern können. Jetzt werden wir gemeinsam durchstarten, egal, ob diese „Gruppe“ wieder neue Schmutzkampagnen starten wird.

Wir sind stark und werden gemeinsam alles schaffen…

Wir danken Ihnen für ihr entgegengebrachtes Vertrauen, das in diesen schweren Zeiten nicht selbstverständlich war.

Ihre AUTARK

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